Hall of Fame: 


Den Sieg beim ersten und zweiten Schneeberglauf 1997 und 1998 konnte Berglauflegende Peter Schatz für sich verbuchen. In den Jahren 1999 und 2000 konnte Hans Kogler, Vize-Weltmeister im Berglauf, den Schneeberglauf jeweils als bester Läufer gewinnen, einmal siegte die Zahnradbahn. 2001 gewann Berglauflegende Helmut Schmuck (55:17). Im "Schneerennen" von 2002 siegte Manfred Tod. Bei den Herren stellte Alois Redl im Jahr 2004 mit der Bestzeit von 54:18 einen neuen Streckenrekord auf, in diesem Jahr allerdings geschlagen von der Zahnradbahn (53:14, Streckenrekord). Der Sieg bei den Damen im Jahr 2000 ging an Berglauflegende Elisabeth Rust (†); ihre Zeit von 1:04:22 bedeute lange Zeit Streckenrekord der Damen.

 
Neue Maßstäbe setzte beim 10. Raiffeisen Schneeberglauf der “Außerirdische”, Jonathan Wyatt. Der mehrfache sympathische Weltmeister aus Neuseeland hatte auch am Schneeberg die Nase, mit neuem Streckenrekord von 52:21, vorne; auch 2007 und 2008 konnte er den Schneeberglauf für sich entscheiden.
 
In eine neue Dimension schraubte im Jahr 2008 Andrea Mayr, gerade Berglaufweltmeisterin geworden, auch den Streckenrekord auf unglaubliche 58:21 – und das bei 20 cm Neuschnee ab 1300 m! Damit lag sie 6 Minuten unter dem bisherigen Rekord, den immerhin Laufkaliber wie Carina Lilge-Leutner, Ana Pichrtova oder Elisabeth Rust (in ihrem Jahr als österreichische Meisterin) etabliert hatten.
 
Blickt man in die Kristallkugel, wird es in den Folgejahren wohl schwierig neue Maßstäbe zu setzen: Langsam kommt auch Jonathan in die Jahre, Andrea hat wie man hört beruflich Anderes vor – und die Strecke ist etwas länger geworden! Aber mal schaun …

Der Stand der Dinge:
Damen: Andrea Mayr, AUT (58:21 aus 2008)
Herren: Jonathan Wyatt, NZ (52:21 aus 2006)
Maschine: Zahnradbahn, AUT (53:14 aus 2004)

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